
Die hochwertigste Matrizenlösung für den Philips Pastamaker Avance Serie 7000
Mai 9, 2026
Die 10 beliebtesten Matrizen für den Philips Pastamaker Avance & Serie 7000
Die Philips Pasta Maker der Avance- und 7000-Serie gehören für viele Pasta-Fans inzwischen zur festen Küchenausstattung. Wirklich spannend wird der Pastamaker aber erst mit zusätzlichen Matrizen: Plötzlich entstehen nicht mehr nur einfache Spaghetti oder Penne, sondern außergewöhnliche Pastaformen, gefüllte Ofengerichte, Spritzgebäck oder sogar Kartoffelgnocchi.
Besonders beliebt sind dabei hochwertige POM-Matrizen mit professionellen Messinginlays, die speziell für Philips Pastamaker Avance und Serie 7000 entwickelt wurden. Viele Nutzer erweitern ihre Sammlung nach und nach – und einige Formen werden dabei immer wieder nachgefragt.
Hier kommen die 10 Matrizen, die bei Pastamaker-Fans besonders beliebt sind.
1. Fusilli 3P – die wohl beliebteste Spiralmatrize
Fusilli gehören zu den absoluten Klassikern unter den Pastamaker-Matrizen. Viele kennen die Form auch unter den Namen Spiralen oder Rotini. Besonders gefragt ist allerdings die Variante „Fusilli 3P“ mit drei Propellerflügeln.
Der Grund dafür ist simpel: Die Nudeln kommen besonders stabil aus der Matrize und behalten ihre Form auch beim Kochen durch die feinen Streifen sehr gut. Gerade bei Spiralmatrizen macht das einen enormen Unterschied.
Durch die gedrehte Form bleibt Sauce hervorragend an der Pasta haften – egal ob Tomatensauce, Pesto oder cremige Sahnesaucen. Auch im Nudelsalat funktionieren Fusilli hervorragend.
Für viele Nutzer ist die Fusilli-Matrize eine der ersten Erweiterungen überhaupt, weil sie einfach alltagstauglich ist und nahezu jedem schmeckt.
2. Die Cookiematrize – Spritzgebäck aus dem Pastamaker
Ja, richtig gelesen: Der Philips Pastamaker kann nicht nur Pasta.
Mit der passenden Cookiematrize wird aus der Nudelmaschine plötzlich eine Hochleistungs-Spritzgebäckmaschine. Besonders in der Weihnachtszeit sorgt diese Matrize regelmäßig für Begeisterung.
Und ehrlich gesagt: Spritzgebäck ging vermutlich noch nie schneller.
Am besten funktioniert die Produktion tatsächlich zu zweit:
Während eine Person die Kekse abschneidet, tauscht die andere schon das nächste Backblech ein. Der Pastamaker produziert dabei fast im Akkord perfekte Teigstränge.
Besonders praktisch:
Die Kekse werden erstaunlich gleichmäßig und sehen oft deutlich sauberer aus als mit klassischen Handpressen.
Viele Nutzer kaufen den Pastamaker ursprünglich nur für Pasta – und entdecken später überrascht, wie gut sich auch Keksteig verarbeiten lässt.
3. Maccheroncini lisci – die klassische Lieblingspasta
Maccheroncini lisci, in Deutschland als “Makkaroni” bekannt, gehören zu den Formen, die auf den ersten Blick unspektakulär wirken – aber erstaunlich oft nachgekauft werden.
Dabei handelt es sich um dünnwandige Maccharoni, wie sie besonders in Deutschland sehr beliebt sind. Die glatte Oberfläche sorgt für ein angenehmes Mundgefühl, während die Röhrenform trotzdem genug Sauce aufnehmen kann.
Gerade Kinder lieben diese Pastaform oft, weil sie unkompliziert zu essen ist und auch die Erwachsenen verbinden mit dieser Pasta Kindheitserinnerungen.
Die Matrize eignet sich außerdem hervorragend für Anfänger, denn der Teig läuft meist sehr zuverlässig durch.
Wer eine vielseitige Alltagsnudel sucht, macht mit Maccheroncini lisci eigentlich nie etwas falsch.
4. Farfalle rigato – Schmetterlingsnudeln zum Verlieben
Farfalle rigato gehören fast schon zur Grundausstattung vieler Pastamaker-Fans.
Die kleinen Schmetterlingsnudeln sehen nicht nur wunderschön aus, sondern bringen sofort ein bisschen italienisches Flair auf den Teller. Besonders Kinder lieben diese Form – vermutlich, weil sie deutlich verspielter wirkt als klassische Pasta.
Durch die geriffelte Oberfläche („rigato“) bleibt Sauce zusätzlich gut haften.
Farfalle passen hervorragend zu:
- leichten Sahnesaucen
- Gemüsepfannen
- Nudelsalaten
- oder einfachen Butter-Parmesan-Gerichten.
Und ganz ehrlich:
Selbst einfache Alltagsgerichte sehen mit frischen Farfalle plötzlich deutlich besonderer aus.
5. Conchiglione rigato – die große Muschel zum Füllen
Große gefüllte Muschelnudeln sind eines dieser Gerichte, bei denen Gäste plötzlich denken, man hätte stundenlang in der Küche gestanden.
Conchiglioni rigati sind riesige Muscheln mit geriffelter Oberfläche – perfekt zum Füllen.
Der absolute Klassiker:
Ein Bett aus Tomatensauce, gefüllt mit Spinat und Ricotta, anschließend mit etwas Käse im Ofen überbacken, sprecht uns an, wir schicken euch gerne das Rezept.
Die großen Muscheln nehmen unglaublich viel Füllung auf und wirken auf dem Teller fast schon wie kleine Kunstwerke.
Diese Matrize gehört eher zu den „Wow“-Formen:
Nicht unbedingt für jeden Tag – aber perfekt, wenn man Gäste und potentielle Eheanwärter beeindrucken möchte. Für dieses Gericht wird man geheiratet – so sagt man 🙂
6. Tagliatelle 8 mm – genau so müssen Bandnudeln sein
Manchmal braucht es gar keine extravagante Form.
Zarte Tagliatelle gehören zu den beliebtesten Pastasorten überhaupt – und mit einer 8-mm-Matrize entstehen wunderschöne dünne Bandnudeln, genau so wie viele sie aus Italien kennen.
Die Pasta wirkt elegant, kocht schnell und passt zu unglaublich vielen Saucen:
- Bolognese
- Pilzrahmsauce
- Trüffelbutter
- Lachs
- oder einfach nur Butter und Parmesan.
Gerade bei Bandnudeln merkt man den Unterschied zwischen frischer Pasta und Supermarktware besonders deutlich.
Die Textur wird feiner, die Sauce verbindet sich besser und das gesamte Gericht wirkt plötzlich viel hochwertiger.
7. Kartoffelgnocchi – völlig unterschätzt im Pastamaker
Viele denken beim Philips Pastamaker automatisch nur an klassischen Pastateig. Dabei lässt sich auch Kartoffelteig hervorragend verarbeiten.
Und genau hier wird es richtig spannend:
Frische Kartoffelgnocchi haben geschmacklich fast nichts mehr mit den bekannten Supermarkt-Gnocchi gemeinsam.
Sie werden weicher, aromatischer und deutlich „kartoffeliger“.
Mit der passenden Gnocchi-Matrize lassen sich erstaunlich schnell größere Mengen herstellen – ohne stundenlang Rollen und Formen zu müssen.
Besonders gut funktionieren:
- Salbeibutter
- Gorgonzolasauce
- geschmorte Tomaten
- oder einfach Butter und Parmesan.
Am besten macht man gleich eine größere Menge auf Vorrat, kann man auch wunderbar eingefrieren.
8. Gnocco napoletano – der Allrounder, der zu allem passt
Der Gnocco napoletano grande gehört zu den Pastaformen, die irgendwie immer funktionieren.
Als Hauptgericht?
Perfekt.
Als Beilage?
Ebenso.
Im Nudelsalat?
Auch hervorragend.
Die Form wirkt rustikal, nimmt Sauce gut auf und bleibt angenehm bissfest. Gerade deshalb eignet sie sich für unglaublich viele Gerichte.
Besonders bei cremigen Saucen oder kräftigen Tomatensaucen spielt diese Pastaform ihre Stärken aus.
Viele Nutzer entdecken diese Matrize eher zufällig – und wundern sich später, wie oft sie plötzlich im Einsatz ist.
9. Radiatore – der König der Saucenfänger
Radiatori verdanken ihren Namen tatsächlich den Lamellen alter Heizkörper. Und genau diese Struktur macht die Pasta so besonders.
Denn in diesen kleinen Lamellen verfängt sich Sauce par excellence.
Kaum eine Pasta hält cremige oder stückige Saucen so gut fest wie Radiatori.
Besonders beliebt sind sie mit:
- Ragù
- Käsesaucen
- Pilzsaucen
- oder kräftigen Gemüsesaucen.
Die Form wirkt außerdem außergewöhnlich und sorgt fast immer für Nachfragen am Tisch:
„Was sind DAS denn für Nudeln?“
Radiatori gehören definitiv zu den Matrizen, die viele Pastamaker-Fans irgendwann nicht mehr missen möchten.
10. Rigatoni – der große Klassiker
Rigatoni gehören zu den bekanntesten italienischen Pastaformen überhaupt.
Im Vergleich zu klassischen Maccharoni haben sie einen etwas größeren Durchmesser und wirken dadurch rustikaler und kräftiger.
Die geriffelte Oberfläche sorgt dafür, dass Sauce hervorragend haftet – besonders bei:
- kräftigen Tomatensaucen
- Ofengerichten
- oder herzhaften Fleischsaucen.
Rigatoni sind außerdem extrem vielseitig:
Sie funktionieren im Alltag genauso gut wie für aufwendigere Gerichte aus dem Ofen.
Wer eine Pastaform sucht, die praktisch immer funktioniert, landet früher oder später fast automatisch bei Rigatoni.
Welche Matrize passt zu wem?
| Wunsch | Empfehlung |
|---|---|
| Besonders alltagstauglich | Maccheroncini lisci “Makkaroni” |
| Viel Sauce aufnehmen | Radiatore |
| Für Kinder | Farfalle rigato |
| Beeindruckendes Ofengericht | Conchiglione rigato |
| Klassische italienische Pasta | Tagliatelle 8 mm |
| Für Nudelsalat | Gnocco napoletano grande |
| Besonders außergewöhnlich | Cookiematrize |
| Für cremige Saucen | Fusilli 3P |
| Rustikale Pasta | Rigatoni |
| Etwas völlig anderes ausprobieren | Kartoffelgnocchi |
Fazit
Der Philips Pastamaker Avance und die Serie 7000 können deutlich mehr als nur Standardnudeln produzieren. Mit den richtigen Matrizen entstehen völlig unterschiedliche Gerichte – von klassischen Tagliatelle über gefüllte Muscheln bis hin zu Spritzgebäck oder Kartoffelgnocchi.
Viele Nutzer beginnen mit ein oder zwei Zusatzmatrizen – und bauen ihre Sammlung später Schritt für Schritt aus.
Denn genau das macht den Reiz des Pastamakers aus:
Immer neue Formen ausprobieren, neue Lieblingsgerichte entdecken und frische Pasta plötzlich ganz anders erleben.





